Meine Ernährung

Meine Ernährung

Ich zähle keine Kalorien und folge keinem strikten Ernährungsplan. Für mich ist Essen vor allem eines: Genuss und Energie. Ich koche gerne frisch, kaufe bewusst ein – am liebsten hochwertige Lebensmittel in Bio-Qualität – und höre auf meinen Körper, wenn es darum geht, was er gerade braucht.

Ich verbiete mir nichts. Ein Stück Cheesecake nach einem langen Trainingstag? Absolut. Diese Entspanntheit im Kopf gehört für mich genauso zur Gesundheit wie das Training selbst.

Was aber wirklich zählt: Timing

Was viele unterschätzen – gerade im Ausdauersport – ist nicht nur was man isst, sondern wann. Ich habe früh gelernt: Wer nüchtern ins Training geht oder vergisst, während langer Einheiten nachzutanken, bezahlt dafür. Leistungseinbruch, Konzentrationsprobleme, im schlimmsten Fall ein Hungerast – das kennt jeder Ausdauersportler, der es einmal falsch gemacht hat.

Meine Grundregel:

  • Vor dem Training – ein leichter Snack 60–90 Minuten vorher: Haferflocken, Banane, Toast mit Nussbutter. Nichts Schweres, aber genug um den Tank zu füllen.
  • Während langer Einheiten (ab ca. 60–90 Minuten) – regelmäßig kleine Mengen: Gels, Riegel, Banane, Elektrolyte. Nicht warten bis man Hunger spürt – dann ist es oft schon zu spät.
  • Nach dem Training – Protein und Kohlenhydrate so schnell wie möglich, um die Regeneration anzukurbeln.

Ernährung ist für mich kein Verzicht. Sie ist Treibstoff.